SEO für Kanzleien · Geschäftsführung, Personal, Justiziariat

Wie findet ein Geschäftsführer
Ihre Kanzlei?

SEO für Rechtsanwaltskanzleien mit Unternehmensmandanten: Seiten je Rechtsgebiet und Mandantenfrage, Anwaltsprofile als Belege, Google-Unternehmensprofil, berufsrechtlich sauber. Damit Geschäftsführer und Personalleitung Ihre Kanzlei finden.

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Ein Geschäftsführer bekommt am Freitag die Stellungnahme des Betriebsrats zurück und muss am Montag kündigen. Er ruft nicht erst herum. Er tippt bei Google „Kündigung Betriebsrat Anhörung Frist“ und liest die ersten drei Treffer. Steht Ihre Kanzlei dort mit einer klaren Antwort, bekommt sie den Anruf. Wir sorgen dafür, dass Kanzleien mit Unternehmensmandanten bei genau solchen Suchen auftauchen: berufsrechtlich sauber, mit einem Bericht, den die Kanzleileitung ohne Fachwissen versteht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unternehmensmandanten suchen nach Rechtsgebiet plus Problem, nicht nach „Rechtsanwalt“ allein. Ihre Website braucht für jede dieser Fragen eine eigene Seite.
  • Fachanwaltstitel, Branchenerfahrung und vollständige Anwaltsprofile sind die Belege, die ein Geschäftsführer vor dem Anruf prüft.
  • Berufsrecht: Sachliche Information über Leistungen ist erlaubt (§ 43b BRAO, BORA), reißerische Versprechen und Erfolgsquoten nicht. Wir schreiben innerhalb dieser Grenzen.
  • Einstieg: kostenlose Sichtbarkeits-Analyse, danach das SEO-Audit; Festpreis-Angebot, die Konditionen stehen unter Preise.

Wer sucht wie

In Unternehmen suchen vier Personengruppen nach einer Kanzlei. Jede hat ein anderes Problem und tippt andere Worte.

Wer Was er sucht Beispiel
Geschäftsführer Ein akutes Problem mit Frist „Kündigung Betriebsrat Anhörung Frist“
Personalleitung Arbeitsrecht im Tagesgeschäft, Fachanwalt in der Nähe „Fachanwalt Arbeitsrecht Erfurt Arbeitgeber“
Einkauf und Justiziariat Spezialisierung, Branchen, Honorarmodell für die Kanzleiliste „Kanzlei IT-Recht Softwareverträge Mittelstand“
Gründer Gesellschaftsvertrag, Marke, erste Verträge „GmbH Gründung Gesellschaftsvertrag Anwalt Thüringen“

Alle vier prüfen vor dem Anruf. Wer ist der Anwalt, welchen Fachanwaltstitel hat er, für welche Branchen hat die Kanzlei gearbeitet, wie wird abgerechnet. Fehlen diese Angaben, geht der Anruf an die Kanzlei, bei der sie stehen. Und immer öfter stellen Geschäftsführer ihre Frage zuerst ChatGPT, Gemini und Perplexity. Wer dort nicht als Quelle genannt wird, kommt nicht auf die Liste.

Typische Suchbegriffe

Die regionalen Begriffe sind klar. „rechtsanwalt erfurt“ wird rund 450-mal im Monat gesucht und ist stark umkämpft, dort stehen große Kanzleien und Verzeichnisse. „anwalt arbeitsrecht erfurt“ und „kanzlei erfurt“ liegen bei rund 80, „fachanwalt arbeitsrecht erfurt“ bei rund 70 Suchen im Monat. Die Begriffe mit Rechtsgebiet sind deutlich leichter zu erreichen als der allgemeine Begriff.

Die eigentlichen Mandate stecken woanders. Unternehmensmandanten suchen nach Rechtsgebiet plus Problem: „Kündigung Betriebsrat Anhörung“, „Abmahnung Wettbewerbsrecht“, „Geschäftsführerhaftung GmbH“, „Bauvertrag Nachtrag Vergütung“. Die einzelne Suche ist selten. Aber wer so sucht, hat ein Problem und ein Budget. Welche Fragen für Ihre Kanzlei zählen, hängt von Rechtsgebieten und Mandantenstruktur ab. Wir ermitteln sie je Kanzlei in der Analyse.

Was das Berufsrecht erlaubt

Anwälte dürfen werben, sachlich und berufsbezogen (§ 43b BRAO und die Berufsordnung BORA). Erlaubt sind Angaben zu Rechtsgebieten, Fachanwaltstiteln, Branchen und Honorarmodellen, Fachbeiträge und Mandantenstimmen mit Zustimmung. Nicht erlaubt sind reißerische Versprechen, Erfolgsquoten und die Werbung um ein Mandat im Einzelfall. Wir schreiben innerhalb dieser Grenzen. Das ist keine Rechtsberatung: Die Freigabe jedes Textes bleibt bei der Kanzlei, auf Wunsch stimmen wir Formulierungen mit Ihrer Kammer ab.

Was wir konkret tun

  • Eine Seite je Rechtsgebiet und Mandantenfrage. Arbeitsrecht für Arbeitgeber, Handels- und Gesellschaftsrecht, Baurecht, IT-Recht: jedes Gebiet bekommt eine Seite, und darunter beantworten einzelne Seiten die Fragen, die Geschäftsführer tatsächlich eingeben. In der Sprache des Mandanten, nicht im Juristendeutsch.
  • Anwaltsprofile als Belege. Fachanwaltstitel, Schwerpunkte, Branchen, Veröffentlichungen, Foto und direkter Kontakt. Google und KI-Systeme ordnen Antworten Personen zu. Ein vollständiges Profil ist der Nachweis, den sie lesen. Mehr unter B2B SEO.
  • Google-Unternehmensprofil. Richtige Kategorie, Rechtsgebiete als Leistungen, Fotos, Zeiten, Beiträge. Das bringt den Kartenbereich für „Kanzlei Erfurt“ und die Begriffe mit Rechtsgebiet. Details unter Local SEO.
  • Bewertungen und Verwechslungen. Ein einfacher Weg zu mehr Bewertungen, der zum Kanzleialltag und zur Verschwiegenheit passt. Dazu die Abgrenzung von Kanzleien mit ähnlichem Namen, die Google und KI-Systeme gern vermischen: Reputationsmanagement.
  • Junge Anwälte finden. Berufseinsteiger suchen bei Google mit Rechtsgebiet und Ort. Jede Stelle als eigene Seite, im Job-Bereich von Google, mit Ausbildungsangebot und Ansprechpartner: Recruiting-SEO.
  • Sichtbar in KI-Antworten. Als Zusatzmodul bauen wir Ihre Seiten so, dass ChatGPT, Gemini und Perplexity sie als Quelle nennen können, und messen mit einem festen Satz Fragen, den wir jeden Monat stellen, ob es passiert.

Wie das bei einer verwandten Berufsgruppe aussieht, zeigt unsere Seite SEO für Steuerberater. Die Suchmuster von Unternehmensmandanten sind dort dieselben.

So läuft die Zusammenarbeit

  1. Kostenlose Sichtbarkeits-Analyse. Name, E-Mail und Ihre Website-Adresse genügen. Innerhalb eines Werktags bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung, wo Ihre Kanzlei bei Google steht und welche Mandantenfragen unbeantwortet bleiben. Auf Wunsch sprechen wir danach am Telefon oder vor Ort.
  2. Umsetzung. Zuerst das SEO-Audit mit schriftlichem Bericht und den fünf wichtigsten Sofortmaßnahmen, danach bauen wir Seiten je Rechtsgebiet, Anwaltsprofile, Profil und Technik selbst. Jeder Text geht vor der Veröffentlichung zur Freigabe an die Kanzlei.
  3. Monatsbericht. Platzierungen, Klicks und Anfragen über die Seite, auf einer Seite erklärt. Inhalte, Daten und Zugänge gehören Ihnen.

Wenn Sie wissen wollen, wo Ihre Kanzlei heute steht, wenn ein Geschäftsführer sucht: Schicken Sie uns Ihre Website-Adresse über das Kontaktformular.

FAQ

Häufige Fragen

Dürfen Rechtsanwälte überhaupt Suchmaschinenoptimierung machen?

Ja. § 43b BRAO und die BORA erlauben sachliche, berufsbezogene Information über Rechtsgebiete, Fachanwaltstitel, Branchen und Honorarmodelle; reißerische Versprechen, Erfolgsquoten und Werbung um ein Mandat im Einzelfall sind nicht erlaubt. Die Freigabe jedes Textes bleibt bei der Kanzlei.

Wir wollen keine Privatmandate. Lässt sich das steuern?

Ja, über die Wahl der Themen. Wer Seiten zu Betriebsratsanhörung, Geschäftsführerhaftung oder Softwareverträgen baut, zieht Unternehmen an. Wer zu Mietrecht und Verkehrsunfall schreibt, zieht Privatpersonen an. In der Analyse legen wir fest, welche Mandantenfragen zu Ihren Rechtsgebieten und Ihrer Mandantenstruktur passen.

Wie schnell kommen Mandatsanfragen?

Erste messbare Veränderungen gibt es meist nach 4 bis 8 Wochen, belastbare Anfragen nach 3 bis 6 Monaten, bei umkämpften Begriffen wie „Rechtsanwalt“ plus Stadt nach 6 bis 12 Monaten; eine bestimmte Zahl an Mandaten sagen wir nicht zu.

Was kostet SEO für eine Kanzlei?

Festpreis nach der kostenlosen Sichtbarkeits-Analyse; was den Preis bestimmt, steht unter Preise.

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