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KI-Beratung · Pillar

KI-Workshop – konkret, anwendungsnah, ohne Folien-Theater

Wenn Sie einen KI-Workshop suchen, der Ihre Mitarbeiter Tag 1 produktiv macht, sind Sie hier richtig. Wir liefern keine Buzzword-Pitches und keine Demo-Spielereien — sondern Workshops mit echten Use-Cases aus Ihrem Unternehmen, mit Hands-On-Anteilen und einem schriftlichen Maßnahmenplan.

Kurz und ehrlich

  • Halbtägige oder ganztägige Formate, vor Ort in Mitteldeutschland und Bayern oder remote.
  • Drei Workshop-Formate: GF-Strategie, Datenschutz-Briefing, Mitarbeiter-Anwender-Workshop.
  • Maximal 12 Teilnehmer pro Termin, damit Hands-On-Phasen funktionieren.
  • Standard-Outcome: schriftliche Workshop-Doku, 1-seitiger Mitarbeiter-Leitfaden, priorisierter 90-Tage-Maßnahmenplan.

Wofür ein KI-Workshop sinnvoll ist

Ein KI-Workshop ist sinnvoll, wenn Sie eine konkrete Entscheidung treffen müssen — nicht, wenn Sie „mal über KI sprechen“ wollen. Typische Auslöser, die wir in den letzten 18 Monaten am häufigsten gesehen haben:

  • Geschäftsführung muss eine KI-Strategie für die nächsten 12 Monate verabschieden — Use-Cases priorisieren, Budget einschätzen, Risiken einordnen.
  • Datenschutzbeauftragte:r und IT-Leitung sollen sich auf eine gemeinsame Architektur einigen — was ist DSGVO-fähig, was nicht?
  • Mitarbeiter:innen nutzen ChatGPT bereits informell — die Geschäftsführung will eine offizielle, kontrollierte Linie etablieren.
  • Ein konkreter Use-Case (z.B. Mandantenkorrespondenz, Belegerfassung, Wissensmanagement) soll bewertet und ein Pilot vorbereitet werden.

Wenn keiner dieser Auslöser zutrifft, ist ein Workshop wahrscheinlich verfrüht. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch ehrlich — und schlagen alternativ vielleicht eine kürzere Briefing-Session vor.

Formate – wer braucht was

FormatZielgruppeDauer
GF-Strategie-WorkshopGeschäftsführung, ggf. BereichsleiterHalbtägig (3,5 Std.)
Datenschutz-BriefingDatenschutzbeauftragter, IT-Leitung, ComplianceHalbtägig (3,5 Std.)
Anwender-WorkshopOperative Mitarbeiter:innen (8–12 Personen)Ganztägig (7 Std.)
Branchenspezifisch (Kanzlei, Praxis, Steuer)Berufsträger:innen + SekretariatHalbtägig oder ganztägig
On-Site-CoachingBestehendes KI-Champion-TeamPro Tag

Für mittelgroße Unternehmen kombinieren wir oft einen GF-Halbtag mit zwei oder drei Anwender-Halbtagen, sodass Strategie und operative Handhabung in einer Woche durch sind.

Beispiel-Agenda Ganztags-Workshop

Konkret heißt für uns: ein Anwender-Workshop für ein 30-köpfiges Vertriebs-Team eines mittelständischen Unternehmens. Folgende Agenda hat sich in solchen Settings etabliert:

09:00–10:30 — Lage und Use-Case-Brainstorming

Kurzes Briefing zum Status (welche KI-Tools sind heute im Einsatz, welche Privat-Account-Nutzung ist sichtbar?). Strukturiertes Brainstorming entlang der typischen Vertriebs-Workflows: Lead-Nachfass, Angebot, Mandantenfragen, interne Wissens-Suche.

10:45–12:30 — Pseudonymisierung und Datenschutz

Was darf der Mitarbeiter eingeben, was nicht? Hands-On mit konkreten Beispielen aus dem Unternehmensalltag. Wir gehen reale (anonymisierte) E-Mails durch und zeigen, wo der Personenbezug landet, wenn er nicht entfernt wird.

13:30–15:00 — Hands-On: Eigene Use-Cases bearbeiten

Jede:r Teilnehmer:in bringt eine reale Aufgabe mit (ein Brief, eine Anfrage, eine Recherche). Wir arbeiten in Kleingruppen, ich gehe von Tisch zu Tisch. Ergebnis: jeder hat einen funktionierenden Workflow für seinen wichtigsten Use-Case.

15:15–16:30 — Maßnahmenplan und Schulungsdoku

Wir halten die priorisierten Use-Cases fest, vereinbaren Verantwortlichkeiten und definieren die nächsten Schritte. Sie verlassen den Workshop mit einem schriftlichen 90-Tage-Plan und einem Mitarbeiter-Leitfaden.

Was Sie vor dem Workshop tun

  1. Ziel des Workshops klären: Strategie? Datenschutz? Anwender-Schulung? Wir senden einen 1-Seiter zur Vorab-Abstimmung.
  2. Teilnehmerkreis festlegen: für Anwender-Workshops 8–12 Personen, für Strategie-Workshops 4–8.
  3. Use-Cases vorab sammeln: jede:r Teilnehmer:in bringt 1 reale Aufgabe mit (anonymisierbar).
  4. Räumlichkeit: ein Raum mit Beamer/Screen, WLAN, Whiteboard. Bei Remote-Workshops: stabile Verbindung, separate Audio-Quelle pro Teilnehmer.
  5. Bei branchenspezifischen Workshops: Datenschutzbeauftragten einladen oder mindestens vorab konsultieren.

Was Sie nach dem Workshop in der Hand haben

  • Schriftliche Workshop-Doku (10–15 Seiten) mit allen besprochenen Use-Cases, Risiken und Empfehlungen.
  • 1-seitiger Mitarbeiter-Leitfaden zum direkten Verteilen.
  • Priorisierter 90-Tage-Maßnahmenplan: was passiert in welcher Reihenfolge, mit welchem Budget, welcher Verantwortung.
  • Optional: Pseudonymisierungs-Skizze und Architektur-Vorschlag, falls technisch tiefer eingestiegen wurde.
  • Optional: Schulungs-Nachweis (Teilnehmer:innen-Liste mit Datum) als Bestandteil Ihrer DSGVO-Dokumentation.

Bereit für ein Erstgespräch?

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir hören uns Ihren Fall an und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

Häufige Fragen zum KI-Workshop

Halbtägig oder ganztägig — was passt für uns?

Halbtägig (3,5 Stunden) ist gut für Geschäftsführung und Datenschutz, um KI-Strategie und Risiken zu verstehen. Ganztägig (7 Stunden) eignet sich für gemischte Teams, die danach mit eigenen Use-Cases starten wollen. Für Roll-out in größere Belegschaften kombinieren wir oft einen GF-Halbtag mit mehreren Mitarbeiter-Halbtagen.

Vor Ort oder remote?

Vor Ort funktioniert deutlich besser, gerade für die Hands-On-Teile. Remote ist möglich (wir nutzen Teams oder Zoom mit Breakout-Rooms), nimmt aber meist 30% der Wirkung. Für Erfurt, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern reisen wir gern an — Reisekosten transparent kalkuliert.

Wie konkret werden die Use-Cases im Workshop?

Sehr konkret. Wir bringen branchen- und rollenspezifische Beispiele mit. Im Hands-On-Teil arbeiten Teilnehmer an einem ihrer realen Anwendungsfälle (z.B. ein eigener Geschäftsbrief, eine eigene Analyse-Frage) — kein Folien-Theater.

Bekommt jeder Teilnehmer einen Zugang?

Im Workshop nutzen wir einen geteilten Demo-Zugang über unsere Azure-OpenAI-Umgebung. Eigene produktive Zugänge richten wir nach dem Workshop ein, sobald Sie mit dem Roll-out starten möchten.

Was bringen die Teilnehmer mit nach Hause?

Eine schriftliche Workshop-Doku mit den behandelten Use-Cases, einen 1-seitigen Mitarbeiter-Leitfaden zum sofortigen Verteilen, und einen schriftlichen Maßnahmenplan mit priorisierten Schritten für die nächsten 90 Tage.